Zumba

Der heisseste Trend aus den USA

Mit dem Tanz-Work-out Zumba zur Ideal-Figur. Die Fitness-Neuheit aus Kolumbien enthält Schritte aus lateinamerikanischen Tänzen wie Salsa, Merengue, Samba oder Cumbia. Als Erfinder von Zumba gilt der kolumbianische Tanz-Star Alberto Perez aus Miami, genannt Beto.

Tanzen verbessert die Koordination und die Ausdauer - ohne größeres Belastungsrisiko. 

Mit Zumba kann man pro Stunde bis zu 1000 Kalorien verbrennen, den Bauch festigen und den Po straffen - ganz ohne Sit-ups. 

Mindestens zweimal die Woche sollte man sich bewegen, wünschenswert seien dreimal. Wenn die Fettverbrennung angekurbelt wird, tut man viel für sein Aussehen. Leute, die tanzen, haben ein besseres Körpergefühl und erhöhen ihre Ausstrahlung. Man fühlt sich beim Tanzen wie auf einer Party.

Zumba gibt es in den USA seit mehr als zehn Jahren.

Die Kleidung für das Work-out ist leger: Die meisten Kursteilnehmer tragen Baggypants, ein eng anliegendes Top und Turnschuhe. Festes Schuhwerk ist wichtig, um die Verletzungsgefahr gering zu halten. 

Mit Reggaeton-Musik - das ist  flotter Hip-Hop aus Lateinamerika, schwingen wir dann gemeinsam die Hüften im Rhythmus und lassen die Schultern im Takt kreisen. Die Füße übernehmen die Grundschritte des Salsa. Je höher wir die Arme schwingen und je tiefer wir uns in der Hocke drehen, umso mehr Energie verbrennen wir. Alle Muskeln des Körpers werden gestärkt, insbesondere die des unteren Rückens, weil der Tanz von der Hüfte ausgeht. Zumba ist ideal auch für "Einsteiger":  Die Schritte sind leicht zu lernen und man braucht keine tänzerischen Vorkenntnisse. Der Spaßfaktor ist sehr hoch. Man kann das Tempo drosseln und selbst dosieren, wie viel Fitness man in einer Stunde erleben will. Im Gegensatz zu Aerobic muss man sich bei Zumba keine komplizierte Choreografie merken. Deshalb gibt es auch mehr männliche Teilnehmer als sonst. 

 
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